Ortsschild Bieswang

Die ersten DSL-Anschlüsse in Bieswang sind gestern den 12.08.2011 umgestellt worden.

Von der theoretisch erreichbaren Download-Geschwindigkeit von 16Mbit bleiben auf Höhe des Sportplatzweges Nr.9 noch gemessene 12Mbit übrig. Die Upload-Geschwindigkeit beträgt 0,5Mbit.

Da der Sportplatzweg und der Bereich des Wasserturmes wohl die weiteste Entfernung zum neuen Outdoor-DSLAM haben, ist das ein sehr guter Wert.

Wer ebenfalls in Bieswang in den Genuß einer schnellen DSL-Anbindung kommen mag und noch Fragen zur Umstellung hat, darf sich gerne an Wolfgang Sachse (Tel. 6161) wenden.



Auf Anfrage bei der Telekom-Netzproduktion GmbH zum Stand des Breitbandausbaus für Bieswang, wurde mir heute mitgeteilt, dass die Erweiterung für Bieswang mit einem neuen Outdoor-DSLAM seit 15.07.2011 abgeschlossen ist. Ein entsprechendes Schreiben sei auch an den Bürgermeister Pappenheims versandt worden.

Trotz meiner intensiven Bemühungen ist es leider nicht mehr gelungen, gleich zu Beginn mit VDSL (bis max. 50.000 kbit/s.) zu starten. Da ich aber bereits vor mehreren Wochen auf den dringenden Bedarf an VDSL hingewiesen habe, sind seitens Telekom, laut Aussage Herrn Buck, Überlegungen im Gange das neue Outdoor-DSLAM in den nächsten Monaten auf VDSL umzurüsten.

Um in den Genuss der schnellen Breitbandverbindung (bis max. 16.000 kbit/s.) zu gelangen, muss sich jeder Teilnehmer beim Telekom-Vertrieb auf die neue Technik umschalten lassen. Vorraussetzung ist natürlich ein entsprechender Tarif. Eine aktuelle Übersicht der Telekom-Tarife für Privat- und Gewerbe-Kunden finden Sie auf meiner Web-Site www.sachse-edv.de rechts oben unter DSL-Bestellung. Dort kann gegebenenfalls gleich ein passender Tarif beantragt werden.

Alle Teilnehmer die schon mit dem passenden Tarif und entsprechendem Modem surfen, können sich ab sofort beim Telekom-Vertrieb freischalten lassen. Bitte beachten Sie, dass diese Freischaltung noch einige Tage in Anspruch nehmen kann, da die schnelle Bandbreite noch nicht in den Vertriebs-Computern aufgenommen ist.

Die kostenfreien Rufnummern lauten wie folgt:

0800 33 01300  für gewerbliche Kunden

0800 33 01000  für private Kunden

Sollten noch weitere Unsicherheiten oder Fragen bestehen, stehe ich gerne unter der Rufnummer 6161 zur Verfügung.

A C H T U N G : Bin heute von einem Beauftragten, technisch kaum versierten Gesprächspartner, der Telekom angerufen worden. Unter dem Hinweis der seit 15.07.2011 bereitstehenden schnellen DSL-Leitung, wurde mir eine Vertragsanpassung angeboten. Bisher nutze ich den Call&Surf Comfort für 42,95€ monatlich (alter Preis in ISDN-Version). Nun wurde mir der aktuelle Tarif zu 38,95€ (ISDN-Version, analoger Anschluß 4€ günstiger) angeboten, zusätzlich jedoch noch eine weitere, für mich nutzlose Option, um beim Preis von 42,95€ zu bleiben.

Dieses Vorgehen halte ich für unseriös. Bitte informieren Sie sich auf unserer WebSite (wie oben beschrieben) über die aktuellen Tarife und lassen sich nichts Unnötiges andrehen.

Heute wurde mit den Vorbereitungen zum Einziehen des Glasfaserkabels begonnen. Hierzu werden sieben verschiedenfarbige "Röhrchen" in das bereits vorhandene Leerrohr eingebracht. Mit einem Kompressor wird Luft durch das Leerrohr geblasen, zusätzlich werden die sieben Röhrchen mit einem Druck von 60kp, gebündelt, eingeschoben, so daß sie auf dem Luftstrom schwimmend ihr 1000 Meter entferntes Ziel finden. Bis zum Endpunkt Pappenheim muß diese Prozedur also mehrmals wiederholt werden. Dennoch sollen noch in der laufenden Woche diese Vorarbeiten abgeschlossen werden.

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Das Glasfaserkabel wird in eines der Röhrchen von der Telekom selbst eingezogen und angeschlossen. Die restlichen sechs Röhrchen dienen der Reserve, bleiben also vorläufig ungenutzt.

WS_036866WS_036867Am Ortseingang, gegenüber des Busunternehmens Engeler, sind derzeit Techniker im Auftrag der Telekom dabei ein neues Outdoor-DSLAM zu installieren. Momentan werden die vorhandenen Telefonleitungen aus dem alten Verteilerkasten (auf der gegenüberliegenden Straßenseite) in das neue, größere Outdoor-DSLAM verlegt. Hierbei wird es jeweils für ca. 10 Anschlüsse zu kurzen ( 2 Minuten) Unterbrechungen kommen, da die Kabel durchtrennt und im neuen Verteiler angeschlossen werden müssen.

Nach Aussage der Techniker soll nächste Woche das Glasfaserkabel für unseren schnellen Breitbandanschluss in das bereits vorhandene Leerrohr eingezogen werden. Der Bauleiter nannte heute den Termin 06.Juni.2011 an welchem alles betriebsbereit sein soll.

Ergänzung vom 12.05.2011: Aktuell sind die Techniker noch mit dem Umklemmen der Telefonleitungen beschäftigt (war heute mit einem mehrminütigem Ausfall selbst betroffen). In der Woche vom 16.05. - 20.05.2011 soll das Glasfaserkabel eingezogen und angeschlossen werden. Bei dem Termin 06.Juni.2011 handelt es sich um die späteste Fertigstellung der Baustelle. Eine Freischaltung unseres schnellen Breitbandanschlusses wird vermutlich erst Mitte JUNI erfolgen.


Um zu verdeutlichen wie in Bieswang in den nächsten Monaten die DSL-Anschlüsse optimiert werden, habe ich im Internet einen interessanten Beitrag der TELEKOM gefunden.

An einer Lösung für Ochsenhart wird noch intensiv gearbeitet. Nicht förderlich wirkt sich die Zugehörigkeit Ochsenharts zum Solnhofener Telefonbereich aus, obwohl der Ort zu Pappenheim gehört. In der technischen Realisierung sehen wir kein Problem. Unsere ganze Hoffnung liegt nun auf der tatkräftigen Unterstützung der Politik.


 

Neue Technik überbrückt Distanz zum Kunden

19.06.2008

Die Deutsche Telekom kann heute bereits rund 94 Prozent aller deutschen Haushalte mit DSL versorgen. Dass der breitbandige Internetzugang noch nicht überall verfügbar ist, hat oft technische Gründe. Beim weiteren Ausbau setzt die Telekom auf innovative Technik.

Einen Telefonanschluss hat heute praktisch jeder deutsche Haushalt, und das schnelle Internet per DSL kommt über die Telefonleitung. Trotzdem ist nicht an jedem Telefonanschluss auch DSL verfügbar. Das liegt an technischen Einschränkungen des Kupferkabels. Entscheidend ist hier die Entfernung zwischen Haushalt und Vermittlungsstelle.

 

Telekom-Techniker nimmt ein Outdoor-DSLAM in einem Multifunktionsgehäuse in Betrieb.

DSL-Signale unterliegen auf dem Kupferkabel einer physikalisch bedingten Dämpfung. Ist diese zu groß, kann keine DSL-Verbindung aufgebaut werden. Ein DSL-Signal kann durchschnittlich lediglich über vier bis fünf Kilometer auf Kupfer übertragen werden. Kunden, die über längere Leitungswege an die Vermittlungsstelle angebunden sind, können also nicht mit DSL versorgt werden.

 

Darum baut die Telekom derzeit in betroffenen Regionen neue Technik auf, die die Entfernung zwischen der Vermittlungsstelle und dem Kunden mit Glasfaser überbrückt. Dabei werden sogenannte Outdoor-DSLAMs (sprich: Disläm) eingesetzt. Das Kürzel DSLAM steht für Digital Subscriber Line Access Multiplexer.

 

Diese Outdoor-DSLAMs werden in den Kabelverzweigern eingesetzt, also den im Straßenbild weit verbreiteten grauen Kästen. Sie bündeln dort die DSL-Leitungen der Kunden und führen sie zur nächst höheren Netzebene über Glasfaser, und damit ohne Bandbreitenverluste. Vorteil der Outdoor-DSLAMs: Sie erweitern das Einsatzspektrum von DSL. Zum einen dort, wo aufgrund von zu hoher Entfernung DSL bisher nicht möglich war, und zum anderen an den Orten, wo Kunden bisher ausschließlich über Glasfaser an das T-Home Netz angebunden sind – und DSL als kupferbasiertes Übertragungsmedium ebenfalls nicht realisierbar war.


Die Outdoor-DSLAM-Technologie kann von T-Home überall dort eingesetzt werden, wo eine ausreichende Nachfrage nach DSL-Anschlüssen besteht, die entsprechende Glasfaser-Kupfer-Struktur mit Stromversorgung vorhanden und ein wirtschaftlicher Einsatz möglich ist.


Ein weiteres Hindernis für den DSL-Ausbau sind die Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) von Wettbewerbern. Diese werden durch das für DSL notwendige Signal gestört. Darum ist in diesen Bereichen der Outdoor-Ausbau bislang nicht möglich gewesen. Mit einer neuen Technik, der DPBO-Technik (DownStreamPowerBackOff), soll dieses Problem gelöst werden. Sie wird derzeit in einem Pilotversuch getestet.

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